07. Januar // Everglades und „Sail away“

Wir hatten am Sonntagmorgen die Möglichkeit für einen Kurzbesuch der Everglades. In dieser riesigen, sumpfigen Umgebung leben allerlei Tiere; vor allem auch Alligatoren. Man fährt mit einem flugzeugähnlichen Gebilde (was den Antrieb anbelangt) in diesem Sumpfgebiet umher.

Die machen einen gewaltigen Lärm, so dass man Ohrenpfropfen tragen muss.

In der freien Wildbahn sahen wir ganze 2 Alligatoren; im Safari-Park mehrere andere (siehe Bilder). Leider war das Wetter nicht so gut, es war kühl und windig und am Schluss regnete es sogar.

Sie sind sehr träge (jedenfalls gewinnt man auf den ersten Blick diesen Eindruck)
Sie scheinen den ganzen Tag nur zu schlafen.

Leider war später auch das „sail away“ in Miami durch Regen kompromittiert und es kam auf dem offenen Deck, oben, gar keine Partystimmung auf obwohl das Loslegen des Schiffes und im Wissen, dass es in 132 Tagen rund um die Welt fährt und hier wieder anlegt, etwas ganz Spezielles ist. Wir zogen uns auf unseren Balkon zurück und verfolgten zu Zweit die Ausfahrt aus Miami bei Regen.

Blick über das Pool-Deck hinüber nach Downtown Miami bei der Ausfahrt.

Die nächsten beiden Tage sind wir auf See und erreichen am Mittwoch Cartagena (Kolumbien).

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