Auf unserem Weg von Madagaskar zum Afrikanischen Festland in Richtung Maputo, Mosambik, machten wir während 8 Stunden Halt in der Bucht von Mayotte. Das Ankern und entsprechendes “Tendering” war wegen des persistenten Windes aus Südwest und entsprechend welligem Seegang grenzwertig. Ruth z.B. verzichtete deswegen auf die Teilnahmen an einem Ausflug und blieb an Bord. Vom Hafen von Mayotte ging’s für mich gleich weiter mit Schnellbooten zu einer einsamen Insel. Während rund 1 1/2 Stunden blieb dort Zeit zum Baden oder Schnorcheln. Allerdings war mir schon auf der 30-minütigen Hinfahrt, die einem wilden Wellenritt gleichkam, klar, dass zumindest für mich bei solchen Verhältnissen mit Schnorcheln nichts wird. Ein paar Wenige versuchten es. Natürlich sei es “super” gewesen, wie sie danach sagten….. Ich als personifiziertes “Schnorchel-Weichei” jedoch blieb “relaxed” am Strand und wartete auf die Rückfahrt.


Oben hatte es einen kleinen, verlassenen Leuchtturm

Die nächsten zwei Tage auf See bringen uns am Sonntag nach Maputo (Mosambik)
