21. Mai // Ende der Reise, Schlussfazit

Einfahrt frühmorgens unter der Brücke des 25. April in Lissabon. Hier endet unsere Reise.

Rund um die Welt (ausser den letzten Teil von Lissabon nach New York)

Fazit:

(Lesezeit: 16 Minuten)

Schiff, Unterkunft, Verpflegung, Aktivitäten an Bord

Obschon die MS Mariner älterer Bauart ist (>20 Jahre), bietet sie – auch bei Vollauslastung – aufgrund ihrer grosszügigen Auslegung der öffentlichen Räume stets für Alle genügenden Platz; ein Gedränge findet selten statt. Ebenso sind auch die Geräte im Fitnessraum mehr als 20 Jahre alt was hingegen eher subopitmal ist. Gleiches gilt für die Microsoft – Software, die den Betrieb der Multimedia Inhalte via Bildschirm steuert. Sie stammt noch vom letzten Jahrhundert. Glücklicherweise wurde der Internetempfang dank Starlink – wenn auch laaaaangsam – aber dafür weitgehend stabil, verbessert. Auf jedem der 7 Regent Schiffen gilt das gleiche „all inclusive“ Konzept was bedeutet, dass man – insbesondere während einer fast 5 Monate dauernden Reise – ohne Selbstdisziplinierung bei Essen und alkoholischen Getränken – mit der Zeit gehörig „absumpfen“ könnte.

Unsere Penthouse – Kabine 903 ist in ihren Ausmassen grosszügig konzipiert (38 m2), wobei sowohl das Badezimmer wie auch der begehbare Kleiderschrank bei den neueren Schiffen dieser Gesellschaft (z.B. der Splendor) weiträumiger ausgelegt sind. Mein grösster Kritikpunkt lag bei der Dusche. Da wir meistens in tropischen Gebieten unterwegs waren, und die Wassertanks offenbar weitgehend schutzlos der grossen Hitze und zum Teil der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, war das Wasser beim Duschen – auch auf der „kältesten“ Position des Reglers – wärmer als die eigene Körpertemperatur. Wenn man also stark schwitzend vom Training kam, war das Duschen alles andere als erfrischend. Auf dem Kabinenteppich konnte man trotz intensiver Reinigung mittels Schamponierung nicht alle altersbedingten Flecken eliminieren. Ebenso erhielten wir eine neu überzogene Polstergruppe, weil die ursprüngliche durchgesessen war. Hingegen sind die Betten von sehr guter Qualität. Kleinere Sachen, wie z.B. das permanente Knartzen der Schiebetüre zum Balkon, sobald der Wellengang eine gewisse Dimension überschritt, waren kaum der Rede Wert. Die Lage unserer Kabine war optimal (kurzer, „stiller“ Gang im 9. Stock) und bezüglich der Nachbarn links und rechts hätten wir uns keine Besseren vorstellen können. Mit dem uns eng betreuenden Personal (Brigitte u. Michael < putzen, staubsaugen, betten > sowie Butler Neeraj und – für die letzten 4 Wochen – Udaj) waren wir in jeder Beziehung höchst zufrieden.

Essen und Trinken entsprechen einer sehr guten Gastronomie. Zusätzlich kommt uns zugute, dass wir punkto Ernährung weit weniger heikel oder verwöhnt sind wie viele Andere, da z.B. in unserer Jugend zu Hause das gegessen werden musste, was auf den Tisch kam. Auch das Fertigessen war stets Pflicht.

Da wir nie an Durchfall litten, muss demzufolge die Hygiene an Bord hohen Standards entsprochen haben. Zum Dinner am Abend war die Auswahl zwischen einfachem Buffet am Pool-Grill bis zum exquisiten Spezialitäten-Restaurant “Chartreuse” an total 5 Orten gewährleistet. Einzig für Ruth als Vegetarierin mag die Auswahl und – nach einer gewissen Zeit – auch die Abwechslung ein wenig mager gewesen sein. Die Getränke-Auswahl entsprach ebenso hohem Niveau. Trotzdem gab es einige kleinere Pannen. So wurde bald nach Beginn der Reise das Lager des alkoholfreien Biers leer „gesoffen“, sodass die Crew in diversen Häfen “Notkäufe” tätigen musste, um diese Biersorte weiterhin servieren zu können. Der Alkoholkonsum sei bei vergangenen Weltreisen mit diesem Schiff viel höher gewesen, liess man uns wissen. Ich selber trank während der 140 Tage sicherlich an die 300 3-DL-Flaschen Heineken 0.0%. Es gab kulinarische Höhepunkte, so z.B. den “Sunday-Brunch”, den wir 3x erleben durften. Oder aber das Barbecue – Dinner auf Deck 11, das ein wahres Happening darstellte. Zu erwähnen noch das tägliche, bombastische Frühstücksbuffet, wo es alles hat, was das Frühstücksherz begehrt. An Sonntagen hatte man gar die Wahl, das Frühstück mit Kaviar und Champagner zu veredeln. Wenn nur diese schreckliche Brühe, die sie “Kaffee” nennen, nicht gewesen wäre. Der Nespresso bei uns zu Hause ist wahrlich eine völlig andere Welt. Über Mittag offerierte man nebst dem Üblichen meist auch ein lokales Gericht der Gegend, wo sich das Schiff gerade befand. Da weder Ruth noch ich je zum Lunch gingen, können wir die Güte dieser Gerichte nicht beurteilen. Im Generellen mag man bemängeln, dass die Köche mit Salz und Gewürzen sehr sparsam umgegangen sind. Absolut glorios – anlässlich einiger Asiatischen Buffets am Abend – war die Sushi – Auswahl; Ein Traum für mich. Alles in allem kann festgehalten werden, dass man auf diesem Schiff alles, was das kulinarische Herz begehrt, jederzeit erhalten konnte resp. es extra für einen Anlass oder auf speziellen Wunsch individuell zubereitet wurde. Ich hatte mir vor der Reise einen Ernährungsplan zurechtgelegt mit grünen, gelben, orangen und roten Tagen. Mehrheitlich konnte ich die Vorgaben akkurat einhalten (auch wenn es manchmal schwerfiel, insbesondere dann, wenn links und rechts der Champagner in Strömen floss, währenddem es für mich nur “sparkling water” gab). Hervorzuheben wäre noch der inbegriffene “laundry service”. Am Morgen die Wäsche vor 09.00h abgegeben, kam sie am Abend perfekt gewaschen und gebügelt zurück.

Aktivitäten an Bord gibt es unzählige – insbesondere während Seetagen – von morgens bis abends; wir hingegen haben nur wenige aktiv genutzt. Das Interessanteste waren all die Vorträge von Experten, die an Seetagen 2 – manchmal sogar 3-mal stattfanden. Sie brachten uns die u.A. demnächst zu besuchenden Länder oder Kontinente näher. Oder aber geschichtliche Entwicklungen, so z.B., wie all die Seefahrer vor 600 und mehr Jahren die Meere erkundeten, was z.T. bis heute Folgen hat. Als Beispiel: Ohne James Cook und andere britische Seefahrer hätte es kein „British Empire“ gegeben; ohne portugiesische Seefahrer würde man in Mozambik, Angola, Sao Tomé den Kapverdischen Inseln und Brasilien nicht portugieschisch sprechen usw.

Der gesamten Crew an Bord kann man ein uneingeschränktes Lob verteilen. Stets ein Lächeln im Gesicht, stets aufmerksam, stets Hände reichend. Einige kannten bald unsere Namen (und wir die ihrige) und das ergab Tag für Tag freudige Wiedersehen.

Das Sporttreiben spielte für mich ebenfalls eine wichtige Rolle, obschon es mit der Zeit recht eintönig wurde. Leider ist der Fitness-Raum nicht überragend bestückt. Zum Glück gibt es „Spinning“-Bikes. Insgesamt sass ich während 107 Stunden auf einem solchen Bike (was umgerechnet mehr als 4 Tagen entspricht). Zusätzlich kamen 41 Krafteinheiten an insgesamt 9 Geräten hinzu plus 100KM-Jogging, davon etwa 80KM auf der 200 Meter langen Runde auf Deck 12. Dies und der weiter oben erwähnte Ernährungsplan bewirkten, dass ich zum Schluss der Reise den Gürtel gar ein Loch enger schnallen konnte als zu Beginn der Reise. Ruth drehte gleichsam viele viele Runden auf Deck 12 und joggte ergänzend auf dem Laufband im Fitness-Raum. Zusätzlich besuchte sie meistens an Seetagen die Yoga – oder Pilates – Stunde vor dem Frühstück um 08.00h morgens. Weiter zu erwähnen wären der „Afternoon Tea“, die 45-minütige Show im Theater am Abend um halb zehn, die diversen Empfänge des Kapitäns mitsamt seinem Kader, andere Spezial-Events an Bord, usw.

Landausflüge

Was wäre eine Kreuzfahrt ohne Landgänge? Zu konstatieren war die übliche Variation zwischen sehr gut, durchschnittlich und schlecht. Die meisten Ausflüge sind kostenlos (im Passagepreis inbegriffen), andere – vor allem in afrikanischen Ländern – kostenpflichtig. An gewissen Orten ist das Angebot an Ausflügen beschränkt und wenn trotz unseres relativ kleinen Passagieraufkommens mit rund 400 – 500 Leuten die Meisten den gleichen – im Passagepreis inbegriffenen – Landausflug machen wollen, resultierte das darin, dass etwa sechs bis acht Busse für den gleichen Landausflug bereitstanden. Was ich nie verstehen konnte, war der Umstand, dass alle 6 bis 8 zur gleichen Zeit an den gleichen Ort fuhren. Man hätte z.B. 3 in entgegengesetzter Richtung laufenlassen können. Augenfällig war das z.B. im Ghandi-Museum in Mumbay, das im bescheidenen, kleinen Holzhaus, in dem Ghandi wohnte, untergebracht ist. Wenn nun gleich über 100 Personen zur gleichen Zeit hierherkommen, ist der perfekte „Overkill“ Tatsache.

Ruth war in Anlehnung an ihre frühere Tätigkeit als Stadtführerin stets darauf bedacht, den Guides und den Chauffeuren ein Trinkgeld zu geben. Sie selbst war damals immer sehr erfreut, ebenfalls solches zu erhalten. So haben wir gegen Ende insgesamt rund 500 US$ an Trinkgeldern verteilt. Mein schlechtester Landgang, grösste Enttäuschung und erst noch ein teurer obendrauf war im Great Barrier Reef als mir nach rund 30 Minuten auf dem Katamaran, der hinaus zum Riff fuhr, so schlecht wurde, dass diese Übelkeit den ganzen Tag anhielt und ich ausser Warten, bis das Ganze vorbei war, rein gar nichts machen konnte, geschweige denn schnorcheln.

Interaktion mit anderen Passagieren

Auf dieser Reise rund um die Welt gab es insgesamt 8 Teilabschnitte, die einzeln gebucht werden konnten. Zwischen 100 bis 150 Personen stiegen so in den acht Fixstationen ein und aus. Die restlichen rund 380 Passagiere – so auch wir – waren von Anfang bis (fast) zu Ende an Bord. Da die Route wegen der Unruhen im Roten Meer abgeändert wurde, und die Mariner anstatt durchs Mittelmeer rund um Afrika fuhr, verliessen wir – und viele Andere auch – das Schiff – der kürzeren Heimreise wegen zumindest für Europäer – schon in Lissabon. Die andere Hälfte beendete die Fahrt in USA, allerdings nicht am Ausgangspunkt Miami, sondern der Endhafen der World-Tour 24 anfangs Juni war in New York. Schätzungsweise 80% der „World Cruisers“ waren Nordamerikaner (USA / Kanada). Der Rest verteilte sich auf GB/Australien/Deutschland/Frankreich/Brasilien/Mexiko usw. Aus der Schweiz waren wir während fast der gesamten Reise insgesamt vier Personen. Auf Teilabschnitten kam das eine oder andere Paar aus der Schweiz hinzu. Naturgemäss, wohl der gemeinsamen Muttersprache wegen, hatten wir mit Schweizer(innen) den meisten Kontakt. Allerdings nicht mit allen. So gab es auf einem Teilabschnitt ein CH-Paar, mit dem wir ausser „Guten Tag“ und „Adieu“ fast keinen anderen Austausch hatten. Die engsten Beziehungen pflegten wir mit Regula und Günter, die von Miami bis Kapstadt an Bord waren. Wir ticken in vielen Themen exakt gleich und so war Gemeinsames weit stärker präsent als Trennendes. Wir werden nach der Reise weiterhin in Kontakt bleiben. Wohl ebenfalls der Sprache wegen pflegten wir lockere Bekanntschaften mit Leuten aus Deutschland wie z.B. mit Petra und Peter oder Inge und Jörg resp. Ilona und Volker, was durchaus erbaulich war. Hingegen waren vertiefende Kontakte mit Nordamerikanern schwierig. Letztlich blieb es höchstens bei verallgemeinerten Floskeln. Trotz meiner guten – vielleicht sogar sehr guten – „english-skills“ fehlte irgendwie das letzte i-Tüpfelchen. Im Laufe der Zeit wurde die „Cameraderie“ unter den Nordamerikanern sehr ausgeprägt; man sass in Gruppen zusammen, scherzte, lachte, hatte eine gute Zeit usw.. Scherzen und Sprüche klopfen in einer Fremdsprache ist mit das Schwierigste und fehlt mir eindeutig. Somit war es fast unmöglich, in diese Kreise mitaufgenommen zu werden.

Die Kleiderordnung war meist sehr locker (elegant oder smart casual am Abend) und übriges Gehabe wie opulent getragener Schmuck oder allgemeine Protzerei waren mit wenigen Ausnahmen glücklicherweise fast gänzlich inexistent. Der Altersdurchschnitt bei den „World Cruisers“ lag schätzungsweise bei 70+ und – ebenfalls grob geschätzt – litten etwa 2/3 an irgendeinem optisch sichtbaren, gesundheitlichen Problem (Schwerhörigkeit —>viele Geräte hinter Ohren entdeckt, orthopädische Probleme, Trittunsicherheit —> einige mit Rolatoren und Scooter, sehr viele mit schwerer Adipositas).

Wie waren die finalen Erkenntnisse und würden wir eine solche Reise mit dem heutigen Wissen nochmals buchen?

Für mich veränderte sich auf dieser Reise rund um die Welt ein wenig die generelle Sicht auf Menschen und Länder dieser Erde. Gewisse Vorurteile wurden bestätigt, neue Erkenntnisse flossen ein. Das komfortable Leben auf dem Schiff gespickt mit interessanten Landausflügen liessen für mich die 4 ½ Monate rasch vorbeigehen. Mehr als 50 Seetage ergaben zudem die nötige Zeit, um all die Eindrücke zu verdauen und niederzuschreiben, aber auch, um das Tagesgeschehen aus der Schweiz und Europa, die Politik und Anderes dank BaZ und NZZ, eher vertiefter als zu Hause, verfolgen zu können (Internet sei Dank). Nicht zu vergessen, dass ich mich – zumindest an Seetagen – intensiv dem Chinesisch, und hier insbesondere der Repetition von vergangenen Lerninhalten widmen konnte. Ich fühle mich insgesamt erholt, hatte – anders als manchmal zu Hause – keine Einschlafprobleme und auch keinerlei gröbere, gesundheitliche Anomalitäten.

Was ich ein wenig unterschätzt hatte, war der Umstand, dass das Eintauchen in ein fremdes Land während lediglich 6 – 8 Stunden und danach – meist über Nacht – sofort wieder in ein nächstes, eine gewisse mentale Herausforderung darstellt. Ab und zu hätte ich mir gewünscht, länger und intensiver an einem Ort verweilen zu können. Die vielen Seetage – einige mehr als ursprünglich geplant – stellten für mich kein Problem dar. Ich hatte stets genügend zu tun, konnte zum Schluss nicht mal meinen ansehnlich angewachsenen Lesestapel verkleinern.  

Ja, ich würde die Reise auch auf Grundlage heutigen Wissens auf jeden Fall nochmals buchen, es war ein einmaliges, „once in lifetime“ – Erlebnis. Daraus folgt: Ein zweites- oder gar ein drittes Mal wie viele andere Mitpassagiere, die aktuell bereits zum 2-ten Mal auf einer World-Tour sind und manche davon schon wieder eine Neue im 2027 geplant haben, käme für mich nicht infrage. Ich freue mich auf unsere Heimkehr.

Das Fazit von Ruth lautet:

Aus meiner Sicht hat sich die Weltkreuzfahrt mehr als gelohnt. Die Welt umrundet, brachte uns das Schiff während 137 Tagen in 37 Länder und 5 Kontinente. Das Eintauchen in die verschiedensten Kulturen, Ethnien und Landschaften, war eine hochinteressante Erfahrung und gab uns einen ersten Eindruck vor Ort – auch wenn es nur für ein paar Stunden war.

Wir erlebten wunderschöne Momente – gespickt mit weniger Schönem – welches uns viel zum Aushalten abverlangte. So zum Beispiel Indien, wo Armut im Gleichklang mit Reichtum lebt. Ein besonderer, lakonischer Satz einer Reiseleiterin ist bei mir leicht schockierend hängen geblieben: “the Rich are rich the Poor are poor”. Gleiches gilt auch für Afrika.

Sehr überrascht hat mich die Schönheit von Oman. Dort würde ich gerne Ferien verbringen. Ebenso Bali ist eine wunderbare Insel, ein besonders schöner Inselzipfel zeigte uns ein privater Taxifahrer.

Das Leben auf dem Schiff war dank unserer grosszügigen Suite sehr angenehm – vom Butler wurden wir verwöhnt von A-Z.

Dennoch freue ich mich sehr auf die Heimkehr.

Liste der besuchten Länder:

USA / Kolumbien / Panama / Costa Rica / Guatemala / Mexiko / Polynesien / Tahiti / Samoa American / Samoa Western / Fidschi / Neuseeland / Australien / Indonesien / Singapore / Malaysia / Thailand / Sri Lanka / Malediven / Indien / Oman / VAE (Dubai, Abu Dhabi) / Seychellen / Madagaskar / Mayotte / Mozambik / Südafrika / Namibia / Angola / São Tomé / Benin / Ghana / Elfenbeinküste / Senegal / Kapverdische Inseln / Spanien / Portugal

Ein allerletztes Bild zeigt uns anlässlich des „farewell dinners“ beim Eingang zum Restaurant Chartreuse zusammen mit dem Chefkoch John.

2 Kommentare zu „21. Mai // Ende der Reise, Schlussfazit

  1. Liebe Ruth und Thomas

    Herzlichen Dank für die vielen eindrücklichen Schilderungen und Bilder eurer Reise! Charly hat mir regelmässig eure Berichte weitergeleitet!

    Ich denke, dass ihr euch jetzt riesig auf das Heimkommen und eure Familie freut und wünsche ein gutes Einleben…

    Herzliche Grüsse aus Lupsingen

    Doris Meier

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